Jungtiere

"Bernstein" - Wurf

geb.: 13. Mai 2011

 
IC Tingoskattens Mar

amber - weiß

NFO nt 09

IC Fialotta vom Arlesbrunnen

light amber -classic-tabby

NFO at 22

Stammbaum

  Name Farbe Status
Katze Højmarken's Ómra light-amber-classic-tabby mit weiß bicolor / NFO at 03 22  lebt in Gundelfingen
Kater Højmarken's Rav amber-classic-tabby mit weiß / NFO nt 09 22  lebt zusammen mit Vaini in Essen
Kater Højmarken's Jantár light-amber-spotted-tabby / NFO at 24  lebt in Saarbr├╝cken 
Katze Højmarken's Meripikha amber-spotted-tabby mit weiß / NFO nt 09 24  wird im Januar nach England umziehen
Kater Højmarken's Qelibar light-amber-spotted-tabby / NFO at 24  lebt zusammen mit Nahele in Untersiemau in der Cattery av Elgspor

 

Alle Namen bedeuten Bernstein, allerdings in verschiedenen Sprachen: Irisch, Dänisch, Slowakisch, Finnisch und Albanisch.

Interesse

=

Ein Interessent möchte gerne die weitere Entwicklung des Kittens abwarten.

Es ist noch nichts definitiv entschieden.

reserviert

=

Ein Interessent hat sich für das Kitten entschieden, es gibt aber noch keine schriftliche Vereinbarung

vergeben

=

Es gibt eine schriftliche Vereinbarung.

Allgemeine Informationen zur Abgabe unserer Jungtiere finden Sie hier.

2 Tage alt 2 Wochen alt  3 1/2 Wochen alt 
5 Wochen alt 6 1/2 Wochen alt 7 1/2 Wochen alt
9 Wochen alt 3 Monate alt  

4 Monate alt

Højmarken's Jantár

NFO at 24

         

Højmarken's Meripikha

NFO nt 09 24

Højmarken's Qelibar

NFO at 24

         

 

Allgemeines zu unseren Jungtieren:

 

Zum Zeitpunkt der Abgabe (frühestens mit 14 Wochen) sind unsere Kitten mehrfach entwurmt

 und gegen folgende Katzenkrankheiten geimpft:
 

- Katzenschnupfen (2-fach)
- Katzenseuche (2-fach)
- Leukose (2-fach)

-Tollwut
  
- Außerdem werden alle Kätzchen unabhängig ob Liebhaber- oder Zuchttier gechipt und erhalten

somit auch den blauen EU-Heimtierausweis, der für Auslandsreisen seit Juli 2004

vorgeschrieben ist.

 

Der Microchip dient auch der Identifizierung der Katze, falls das Tier einmal verloren gehen sollte.

Die Registrierung erfolgt bei  Tasso, so daß auch international Ihre Katze wiedergefunden

werden kann.

 

Der FIFé-Stammbaum unseres Verbandes, dem 1. DEKZV e.V., ist selbstverständlich.

 

 

Der Preis einer Rassekatze:

Diese Frage mag sich vielen Katzenliebhabern stellen, die sich zum Kauf einer Rassekatze entschließen. Inspiriert durch den Besuch einer Rassekatzen-Ausstellung oder durch einen Artikel in einer Katzenzeitschrift, kommt bei vielen der Wunsch auf, auch eines dieser schönen Tiere zu besitzen. Eifrig werden die Kleinanzeigen im Tiermarkt oder in gängigen Katzenzeitschriften gewälzt oder es wird bei einem Verband direkt nach Jungtieren angefragt.

Schnell können sich Unmut und Enttäuschung breit machen angesichts der, so scheint es, horrenden Preisvorstellungen der Züchter. Und so mancher wird sich fragen, wieso er 650 € für ein Liebhabertier bezahlen soll, wo er doch weder züchten noch ausstellen will und der Stammbaum letztendlich in der Ablage verstauben wird. Schnell ist man sich einig, dass Züchter wohl unheimlich geldgierig sein müssen und sich an ihren Jungtieren eine goldene Nase verdienen. Aber zum Glück gibt es da ja auch noch zahlreiche "Züchter", die ihre Tiere zu Niedrigpreisen unter die Leute bringen. Deren Tiere haben auch einen Stammbaum, kosten aber oft nur halb so viel wie die Katzen eines unserem Verband angeschlossenen Züchters.

Was steckt hinter solchen eklatanten Preisunterschieden?

Eine artgerechte Haltung und Aufzucht von Tieren hat ihren Preis. Daher muss bei Billigangeboten grundsätzlich davon ausgegangen werden, dass Schleuderpreise nur möglich sind, weil Elterntiere wie Welpen sie teuer mit ihrer physischen und psychischen Gesundheit bezahlen.

Bei diesen bedauernswerten Tieren handelt es sich oft um "Produkte" aus Massenzuchten, die einzig Vermehrung und Verkauf zum Ziel haben. Die Muttertiere werden durch zu frühe und viel zu häufige Bedeckung schamlos ausgebeutet, bis sie geschwächt und ausgemergelt sterben, bei der Verpaarung der Elterntiere finden Gesundheit, Qualität und Charakter keine Beachtung und von einer medizinischen Grundversorgung der Tiere kann nicht ausgegangen werden. Sie käme zu teuer. Darüber hinaus werden die Welpen oft viel zu früh (vor der 13. Lebenswoche) abgegeben - so kann das Muttertier gleich wieder gedeckt werden. Dass Jungtiere, die unter solchen Umständen gezeugt und aufgezogen werden, meist krank und schwach sind, kann sich selbst ein Laie denken.

Falls das Kleine die ersten Wochen bei seinem neuen Besitzer überlebt, kommen auf diesen oft horrende Tierarztkosten zu, die den Betrag, den ein Züchter unseres Verbandes für eines seiner Jungtiere verlangt hätte, bei weitem übersteigen. Unter Umständen werden solche Tiere nie ganz gesund, was nicht nur teuer ist, sondern auch viel Kummer für den einzelnen bedeutet.

Alle Züchter, die dem 1. DEKZV e.V. angehören, unterliegen den Zuchtrichtlinien, die eng am Tierschutzgesetz ausgerichtet sind. Sie regeln ebenso das Mindestalter für die Erstdeckung des Muttertieres und die Häufigkeit der zugelassenen Deckungen, wie die medizinische Versorgung (Impfungen, Wurmkuren) und das frühestmögliche Abgabealter der Jungtiere. Hierdurch sind optimale Bedingungen gewährleistet, aus denen gesunde und psychisch stabile Tiere hervorgehen.

Spätestens an dieser Stelle müsste klar sein, dass ein artgerechter und verantwortungsvoller Umgang mit Tieren seinen Preis hat. Verlangt einer unserer Züchter nun einige hundert EURO für sein Jungtier, so hat er mit diesem Betrag oft nur knapp die Kosten gedeckt, die er bisher für das kleine Kätzchen hat aufbringen müssen: Angefangen bei den Deckkatergebühren, über die medizinische Versorgung von Muttertier und Kleinen, bis hin zum qualitativ hochwertigen Futter, das eine optimale Grundversorgung gewährleistet. Krankheiten nicht mitgerechnet, vor denen auch ein noch so verantwortungsbewusster Züchter nicht gefeit ist. Ein Geschäft ist mit dem Verkauf der Tiere daher kaum zu machen!

Werden Jungtiere zu auffallend günstigen Preisen angeboten, so ist davon auszugehen, dass dies nur möglich ist, indem ihre körperlichen und seelischen Bedürfnisse grob missachtet wurden.

Nur wer billig produziert, kann auch billig verkaufen!

Den Preis zahlen in erster Linie die Tiere! Aber auch die neuen Besitzer kommen in den seltensten Fällen preisgünstig davon. Die einzigen, die zufrieden aus dem Geschäft hervorgehen, sind skrupellose Geschäftemacher, die durch den Verkauf nicht nur profitierten, sondern auch Platz für neue Ware geschaffen haben.

© IG Maine Coon im 1. DEKZV e.V.